Einleitung

Die Bürgerkarte ist ein Modell, dass eine Reihe von unterschiedlichen Funktionen für die sichere Abwicklung von E-Government und E-Commerce zur Verfügung stellt. Im Wesentlichen können mit der Bürgerkarte elektronische Signaturen über elektronische Dokumente angefertigt und überprüft, elektronische Dokumente ver- und entschlüsselt, Hashwerte über elektronische Dokumente berechnet und überprüft, sowie Daten in einen Datenspeicher geschrieben sowie von diesem gelesen werden.

Vorgängerversion: http://www.buergerkarte.at/konzept/securitylayer/spezifikation/20020831/

Spezifikations-Suite Version 1.2 / aktuell

Mit 14.05.2004 wurde die Version Security-Layer 1.2.0 der Spezifikationen zur österreichischen Bürgerkarte publiziert. Das IKT-Board des Bundes hat in seiner Sitzung vom 11.05.2004, sowie der Städtebund am 28.6.2004, diese Version zur Kenntnis genommen. Die ablehende Stellungnahme von Salzburg wurde am 26.4.2007 zurückgezogen.

 

Damit steht nun eine Version zur Verfügung, die zur Gänze im Einklang mit dem E-Government-Gesetz steht, und durch eine beträchtliche Erweiterung der Funktionalität auch den Bereich der vertraulichen Übermittlung von Dokumenten abdeckt.

 

Den Einstiegspunkt für diese Spezifikationen finden Sie auf dem Webserver zur österreichsichen Bürgerkarte:

 

http://www.buergerkarte.at/konzept/securitylayer/spezifikation/aktuell/index.html


Folgende Vorschläge wurden zur Stellungnahme bzw. Kenntnisnahme versandt:

Security Layer 1.2

Security Layer 1.2 / 14.01.2014

 

Tutorium zur österreichischen Bürgerkarte
tutorial 1.2.3 / 30.05.2012

 

Definition von Identifikatoren der Domäne urn: publicid: gv.at
publicid 1.0.0 / 11.08.2008

 

Bürgerkarten-Spezifikation Suite 1.2.0
Bürgerkarten-Spezifikation-Suite 1.2.0 / 21.07.2008